07335 - 96000
info@gruibingen.de
Öffnungszeiten: Montag: 07.30 - 12.00 Uhr und 14.00 - 18.00 Uhr, Dienstag bis Freitag: 07.15 - 12.00 Uhr

Wanderwege

Startort zur Natur

Gruibingen ist eine Gemeinde mit etwa 2200 Einwohnern und liegt eingebettet in einem Seitental der Fils am Rande der Schwäbischen Alb. Die Landschaft verdankt in großem Maße ihr Aussehen der abtragenden Kraft ihrer Bäche, die sich tief eingeschnitten und ein abwechslungsreiches und interessantes Landschaftsbild geschaffen haben. Die Gemeinde liegt in der Dorfmitte 561 Meter über dem Meer und an ihrem höchsten Punkt am Bürg hat sie mit 805 Metern eine der höchsten Erhebungen im Landkreis Göppingen. Die über 23 Quadratkilometer große Gemarkung, die durch die Bundesautobahn A8 durchschnitten wird, gilt seit jeher mit ihrer reizvollen Landschaft und der günstigen Verkehrsanbindung als Naherholungsgebiet des Göppinger, Esslinger und Stuttgarter Raumes. Eine ganze Reihe von Flora-Fauna-Habitas-Gebieten sowie ausgewiesene Naturschutzgebiete beheimaten eine Vielfalt an seltenen Pflanzen und Tieren. Darüber hinaus liegt die Gruibinger Gemarkung inmitten des Europäischen Vogelschutzgebietes Albtrauf. Seit vielen Jahrhunderten haben Menschen im Einklang mit der Natur diese Landschaft bewirtschaftet und eine einzigartige Kulturlandschaft geschaffen. Vor allem die Wacholderheiden und die Heckenlandschaften, die die landwirtschaftlichen Grundstücke unterteilen, bieten dem Besucher ein reizvolles Bild. Es war uns schon immer ein wichtiges Anliegen, Mensch und Natur zusammen-zubringen. Wir heißen sie deshalb in Gruibingen - dem Startort zur Natur - herzlich willkommen. Die bewirtschafteten Hütten bieten Ihnen an den Wochenenden Gelegenheit, sich zu stärken und gesellige Stunden zu verbringen. Die Gruibinger Gastronomiebetriebe freuen sich auf Ihr Kommen und werden Sie gerne bewirten. Wir wünschen Ihnen einen angenehmen Aufenthalt und viele schöne Eindrücke.

Wanderung 1

Talenwiesen – Wolfbühl – Gruibinger Wiesle – Bossler – Häringersteig – Weilheimer Skihütte – Talenwiesen

Vom Parkplatz Talenwiesen aus gehen Sie zunächst die Oergelessteige hinauf (talaufwärts der rechte Weg). Nach dem ersten steilen Wegstück halten Sie sich links und folgen dem Wolfbühlweg. Dieser führt am privat genutzten Wolfbühlhaus vorbei auf die Albhochfläche. Nun folgen Sie dem Bürgweg bis zu einer Wegkreuzung mit Wegzeiger auf offener Flur (vgl. Rückweg). Hier gehen Sie zunächst geradeaus, dann rechts dem Weg folgend zum Gruibinger Wiesle. Hier werden Sie nicht nur mit einer herrlichen Aussicht über das Albvorland belohnt, sondern finden auch den „Jahrhundertstein“, ein Kunstprojekt des Esslinger Künstlers Uli Gsell: 100 bedeutungsträchtige Begriffe aus 100 Jahren lassen das 20. Jahrhundert wieder lebendig werden und regen zum Nachdenken an.

Weiter geht es, immer auf dem Fahrweg bleibend, bis zum Bosslerhaus, das an den Wochenenden und in den Sommerferien bewirtschaftet wird.

Zurück gehen Sie auf dem direkt hinter dem Bosslerhaus beginnenden Wanderpfad. Er führt Sie an der Hangkante entlang bis zum Bosslerkreuz. Auch hier bietet sich Ihnen ein weiteres Mal ein herrlicher Ausblick auf das Albvorland. Weiter geht es an der Hangkante entlang zum Bürgweg und am „Gruibinger Wiesle“ vorbei zum oben erwähnten Wegzeiger. Hier zweigen Sie diesmal rechts ab in Richtung Bürg/Häringersteig (Aussichtspunkt). Sie folgen nun ca. 250 m dem geschotterten Weg. Danach gehen Sie talwärts geradeaus weiter, zunächst am Waldrand, dann durch den Wald. Bevor Sie wieder freies Gelände erreichen, biegen Sie rechts ab zur Weilheimer Skihütte, die an Sonntagen bewirtschaftet wird. Beachten Sie bitte das Hinweisschild. Anschließend gehen sie wieder ein kurzes Stück zurück und gelangen schließlich über die Winterspreitsteige hinunter ins Tal zum Ausgangspunkt Ihrer Wanderung.

Weglänge:   7 km       Höhenmeter: 175 m       Gehzeit:   ca. 4 Stunden

Wanderung 2

Bosslerparkplatz – Bossler mit Bosslerhaus – Gruibinger Wiesle mit Jahrhundertstein – Wolfbühl – Hillenwang/Buchhalde – Panoramaweg – Naturschutzgebiet Riese – Bosslerparkplatz

Vom Bosslerparkplatz aus queren Sie an der Abzweigung nach Bad Boll die Landstraße und folgen dem Fahrweg bis hinauf zum Bosslerhaus, das an Wochenenden und in den Sommerferien bewirtschaftet wird. Wenn Sie nicht einkehren, lassen Sie das Bosslerhaus rechts liegen und folgen dem Fahrweg bis zum Gruibinger Wiesle. Hier erwartet Sie nicht nur eine herrliche Aussicht über das Albvorland bis hin nach Stuttgart, sondern auch der „Jahrhundertstein“, ein Kunstprojekt des Esslinger Künstlers Uli Gsell: 100 bedeutungsträchtige Begriffe aus 100 Jahren lassen das vergangenen Jahrhundert wieder lebendig werden und regen zum Nachdenken an.

Weiter geht es auf dem Fahrweg bis zum Wolfbühl (Fichtenwald). Der Wolfbühlweg führt sie am privat genutzten Wolfbühlhaus vorbei bis hinunter zum Sattel Hillenwang/Buchhalde.

Hier verlassen Sie den ins Tal führenden Fahrweg und folgen dem zum Wald hoch führenden Feldweg. Gleich beim Eintritt in den Wald halten Sie sich rechts und folgen dem Pfad am Waldrand entlang bis zum „Panoramaweg“. Dieser führt Sie auf halber Höhe bis hinüber zur Wacholderheide Riese (Naturschutzgebiet).

Anschließend geht es den Fahrweg hinunter ins Tal bis zur Asphaltmischanlage. Hier halten Sie sich zunächst rechts und erreichen nach wenigen Metern die alte Kreisstraße. Sie halten sich nun links und gehen am Aussiedlerhof vorbei bis zum Fachwerkhaus. Jetzt noch einige Meter den Fahrweg hoch bis zur Linkskurve. Hier halten Sie sich rechts und folgen dem Feldweg, der Sie parallel zur Landstraße wieder zum Ausgangspunkt zurückführt.

Weglänge:           Höhenmeter: 175 m     Gehzeit: ca. 4 Stunden

Wanderung 3

„Alte Turnhalle“ – Buch – Sickenbühl – Damwildgehege – Weilheimer Skihütte – Talenwiesen – „Alte Turnhalle“

Vom Parkplatz „Alte Turnhalle“ aus gehen Sie die Straße „Buchsteige“ hinauf. Nach dem Anstieg verlassen Sie den bebauten Bereich und biegen rechts in den Feldweg „Buchsteige“ ein. Immer weiter bergauf gehend, gelangen Sie schließlich zu den Höhen des Buchs. Bevor Sie oben den Wald verlassen, zweigen Sie rechts ab in den Höhlenweg, der Sie zur Buchhöhle bringt. Alternativ können Sie auch den aus dem Wald hinausführenden Fahrweg nehmen – beide Wege führen später wieder zusammen. Am westlichen Waldrand angelangt, folgen Sie nun dem „Äußeren Buchweg“ bis zur asphaltierten Sickenbühlsteige. Dort halten Sie sich links und verlassen nach ca. 50 m den Wald. Der geschotterte Weg führt nun am Sickenbühl vorbei über die freie Hochfläche bis zum Damwildgehege. Von dort sieht man auch schon rechts unten gelegen die Weilheimer Skihütte. Ein schmaler Wanderpfad am Ende des Damwildgeheges (Schild beachten) führt Sie zu ihr hinunter. Einer Einkehr am Sonntag steht nun nichts mehr im Wege. Zurück geht es über den Fahrweg hinunter ins Tal (Winterspreitsteige) zum Parkplatz Talenwiesen. Über den Talenwiesenweg gelangen Sie wieder zum Ausgangspunkt zurück.

Weglänge:   11 km     Höhenmeter: 200 m   Gehzeit: ca. 3,5 Stunden

Wanderung 3a

Alte Turnhalle – Buch – Sickenbühlsteige – Gemeine Mähdle – Kauzengrund – Alte Turnhalle

Eine schöne Familienwanderung!

Sie wandern wie bei Vorschlag Nr. 3 über die Buchsteige zum Buch.

Wenn Sie die asphaltierte Sickenbühlsteige (Schild beachten) erreicht haben, gehen Sie bergab bis zur ersten Kehre und wandern dort geradeaus weiter in den Wald hinein (Schild Gemeine Mähdle). Nach kurzer Zeit erreichen Sie die Albvereinshütte. Dort nehmen Sie den Hohlweg, der Sie zu einem quer verlaufenden Waldweg hinunterführt. Diesem folgen Sie nach rechts bis zum Kauzengrund (ein sehr schönes Tal mit Obstbaumbestand). Der Schützenweg führt Sie dann am Schützenhaus vorbei wieder zurück zum Ausgangspunkt.

Weglänge:   6,7 km   Höhenmeter: 180m   Gehzeit: ca. 2,5 Stunden

Wanderung 4

Parkplatz Kornbergsattel – Albtrauf – Kornberg – Kornberghütte – Parkplatz Kornbergsattel

Ein schöner Spaziergang!

Vom Parkplatz „Kornbergsattel“ aus gehen Sie zunächst am Albtrauf entlang bergauf. Auf der ersten Hochfläche angekommen, verlassen Sie den Kornbergweg und gehen geradeaus weiter. Nach kurzer Wegstrecke nehmen sie den Wanderweg nach links, der sie zunächst den Berg hinauf und dann durch eine Waldung führt (Bitte Beschilderung beachten). Vor Ihnen liegt schließlich, idyllisch auf einer Waldlichtung gelegen, die Kornberghütte.

Zurück geht es auf dem talwärts führenden Fahrweg bis zur Kornbergsteige, die nach Gruibingen führt. Dort zweigen Sie links ab und folgen dem Kornbergweg, der Sie wieder zum Albtrauf zurückbringt. Dort angelangt, nehmen Sie den Fahrweg nach rechts und nach kurzer Zeit erreichen Sie wieder Ihren Ausgangspunkt.

Weglänge: ca. 4,5 km   Höhenmeter: 120m Gehzeit: ca. 1,5 Stunden

Wanderung 5

Gruibingen – Königsteige – Segelfluggelände Nortel – Bühl – Rufsteinsteige – Gruibingen

Von Gruibingen aus unterqueren Sie die Autobahn Richtung Gammelshausen. Nach 100 m biegen Sie rechts in den Rufsteinweg ein und gehen zunächst an den Aussiedlerhöfen vorbei die asphaltierte Rufsteinsteige bergauf. Unterhalb der Wachholderheide biegen Sie links in den Königsteigweg ein. Dieser Weg zieht sich eine Weile in Halbhöhenlage am Waldrand entlang und endet an einem Wiesengrundstück. Gegenüber sehen Sie schon den Nortel mit seinen schönen Heideflächen. Sie gehen weiter auf dem Wiesenweg nach links und kommen zur geschotterten „Inneren Nortelsteige“, die Sie auf die Hochebene bringt. Hier halten Sie sich wiederum links und sehen nach einigen Metern bereits das an Sonntagen bewirtschaftete Segelfliegerheim.

Ihr Rückweg führt Sie auf einem Pfad durch die kleine Heidefläche zur Nortelsteige. Hier gehen sie zunächst 50 m nach links und folgen dann dem rechts abzweigenden Bühlweg. Dieser geschotterte Weg verläuft nahezu eben auf der Hochfläche. Hinter einem Wochenendhaus gelangen Sie schließlich in den Wald. Nach ca. 300 m gehen Sie rechts die Ganslosensteige hinunter, die nach weiteren 450 m in die asphaltierte Rufsteinsteige mündet. Sie gehen weiter bergab und gelangen so zu Ihrem Ausgangspunkt zurück.

Weglänge: 7,5 km     Höhenmeter: 135 m       Gehzeit: ca. 2 Stunden

Wanderung 6

Rufsteinparkplatz – Rufsteinfelsen – Bühl – Segelfluggelände Nortel – Königsteige – Rufsteinparkplatz

Sie gehen an den Aussiedlerhöfen vorbei zunächst bergauf. Nach einigen Metern zweigt ein geschotterter Weg zwischen zwei Feldscheunen nach rechts ab. Sie folgen diesem Weg parallel zum Hang, bis Sie zu einer Ruhebank oberhalb der Autobahn gelangen. Von hier aus zweigt ein Fußweg nach links ab (Bitte Hinweisschild „Zum Felsen“ beachten). Er führt Sie, teilweise steil bergauf, durch das Naturschutzgebiet „Hänge des Rufsteins“ bis hinauf zum Rufsteinfelsen, von welchem aus Sie eine phantastische Aussicht auf Gruibingen und das weitere Umland genießen können.

Sie verlassen nun den Felsen in Richtung Hochfläche und laufen ein Stück am Waldrand entlang, um auf den geschotterten Rufsteinweg zu gelangen. Nach links führt dieser Weg über die Rufsteinhöhen bis zu einem Wegkreuz (von unten kommt die asphaltierte Rufsteinsteige herauf). Sie gehen geradeaus weiter und erreichen schließlich einen Schafstall. Vorbei am Schafstall gehen Sie nach wenigen Metern zunächst links ca. 90 m bergab. Danach geht es wieder nach rechts leicht ansteigend auf dem Bühlweg (Schild beachten) weiter. Nach ungefähr 1,5 km erreichen Sie eine weitere Wegkreuzung. Sie gehen geradeaus und sehen bereits nach wenigen Metern auf der linken Seite das Segelfluggelände mit dem an Sonntagen bewirtschafteten Fliegerheim.

Zurück geht es auf der „Innere Nortelsteige“ ins Tal. Kurz vor der Landstraße biegen Sie jedoch links ein in einen Wiesenweg, der sie wieder bergauf zum Waldrand bringt. Die sehr schön unterhalb des Waldes und der Heideflächen gelegene Königsteige bringt Sie wieder zurück zu Ihrem Ausgangspunkt.

Weglänge: 11 km       Höhenmeter: 200           Gehzeit: ca. 3,5 Stunden

Parkplatz alte Turnhalle in Gruibingen - Riese (Panoramaweg) - zurück

Vom Parkplatz alte Turnhalle in Gruibingen über Riese (Panoramaweg) und wieder zurück

Gehzeit: ca. 1,5 Stunden

Kurzer Anstieg mit ca. 140 Höhenmetern

Es ist eine schöne – nicht anstrengende Wanderung für Jedermann.

Vom Parkplatz der alten Turnhalle in der Maierhofstraße gehen Sie in Richtung Ort. Von der Maierhofstraße biegen Sie ab in die Schillerstraße. Sie überqueren die Straße an der Riese und laufen beim Gebäude Nr. 38 von der Straße über Betonstufen gerade aus hoch zu einem Wanderweg. Bevor Sie den steileren Anstieg angehen, bietet eine Bank schon die erste Möglichkeit zum Rasten. Es eröffnet sich ein schöner Blick über Gruibingen. Weiter den Weg bergauf kommen Sie zu der unter Schutz stehenden Wacholderheide „Riese“.

Der kurze Anstieg wird durch eine wundervolle Aussicht über den Ort und hinunter bis zum Tierstein bei Gosbach belohnt. Den Fußweg entlang kommen Sie im hinteren, unteren Teil der Heidefläche zu einem Waldweg. Dieser führt Sie immer an der Hangkante entlang bis zu einigen aufgelassenen landwirtschaftlichen Baumwiesen. Hier geht es dann kurz steil bergab und nach ca. 150 m biegen Sie nach links auf den Waldweg. Dieser führt Sie vorbei am Gruibinger Campingplatz auf den Talenwiesenweg. Sie gehen links und kommen am Eingang des Campingplatzes (Einkehrmöglichkeit in der „Kehlen Hütte“) vorbei zurück auf den Parkplatz der alten Turnhalle.

Asphaltmischanlage - Umpfental - wieder nach Gruibingen

Von der Asphaltmischanlage durch das Umpfental über Hillenwang, Wolfbühl, Bürg, Häringer Steig, Sickenbühl wieder nach Gruibingen

Gehzeit: ca. 3 ½ Stunden

Höhenunterschied: ca 250 m

Anmerkung:

Bei nassem Wetter ist der Waldweg vom Umpfental zum hinteren Hillenwang etwas rutschig.

Vom Ortsausgang Gruibingen laufen Sie zunächst auf dem Geh-und Radweg, dann über den geschotterten Fußweg in Richtung Boll / Weilheim. Am Ende des Fußweges (auf Höhe der Tank und Rastanlage der Autobahn) überqueren Sie die Landstraße und laufen auf dem Feldweg an der „Asphaltmischanlage“ vorbei in das schöne Tal „Geierstall“.

Sie bleiben auf dem in das Tal hineinführenden Weg. Das munter plätschernde Wasser des Erlenbaches begleitet Sie bis kurz vor zwei größeren landwirtschaftlichen Schuppen. Hier halten Sie sich links und nehmen den in`s Umpfental hineinführenden Weg. Es geht steil bergauf. Unser Weg bringt uns in Richtung Hangwald und führt uns über einen Waldweg hoch zum Sattel des hinteren Hillenwanges. Hier gehen Sie rechts, bergauf auf dem Fahrweg und kommen am Wolfbühlhaus vorbei durch den Bürgwald (sichtbare Sturmschäden „Lothar“), auf eine herrliche Hochfläche. Sie folgen dem Weg. Dieser führt dann auf den Albtrauf zu und geht ca. 100 m vor dem Trauf nach rechts weg.

Hier bieten sich Ihnen zwei Möglichkeiten

Entweder Sie folgen dem Weg und kommen zum Gruibinger Wiesle und können dann über das Bosslerhaus zurück (genaue Beschreibung siehe nächster Wandervorschlag)

oder

Sie biegen in den Grasweg nach links ein und kommen zum höchsten Punkt der Gruibinger Gemarkung, dem „Bürg“.

Am Bürg vorbei laufen Sie dem Trauf entlang und kommen nach wenigen Minuten zum auf dem Hauptwanderweg 1 (rotes Dreieck) des Schwäbischen Albvereins zum Aussichtspunkt „Häringersteig“ (Hochspannungsmasten).

Zwei Bänke und eine grandiose Aussicht laden hier zum Verweilen ein. Unter Ihnen liegt Häringen. Es bietet sich ein herrlicher Blick über das Albvorland bis über Stuttgart hinaus.

Gehen Sie nun den weiter am Albtrauf entlang. Nach ungefähr 500 m (Höhe Abzweig Weilheimer Skihütte) kommen Sie auf einen Feldweg. Diesem Weg folgen Sie in Richtung Süden (Windkraftanlagen). Sie bleiben immer auf diesem Weg und kommen vorbei am Damwildgehege zur asphaltierten Sickenbühlsteige. Diese führt Sie bergab in das Tal zum Campingplatz. Sie gehen rechts bis zur Ortsmitte von Gruibingen. Der Hauptstraße folgend kommen Sie wieder zur Landstraße in Richtung Boll/ Weilheim.

Parkplatz Hintere Talenwiesen - Weilheimer Skihütte - Bürg - Gruibinger Wiesle - Naturfreundehaus, Wiesenberg und zurück

Vom Parkplatz „Hintere Talenwiesen über die Weilheimer Skihütte, Häringer Steig, Bürg, Gruibinger Wiesle, Bosslerkreuz, Naturfreundehaus, Wiesenberg und zurück zum Ausgangspunkt

Gehzeit: ca. 4 – 5 Stunden

Höhenunterschiede: insgesamt ca. 250 m

Eine Wanderung, die zu allen Jahreszeiten gemacht werden kann.

In der Ortsmitte von Gruibingen biegen Sie nach der Kreissparkasse in die Maierhofstraße ein. Folgen Sie der Ausschilderung Sickenbühlhalle. Fahren Sie unterhalb von Halle und Sportplatz vorbei immer entlang des im Tal verlaufenden asphaltierten Weges. Am Campingplatz vorbei kommen Sie nach ca. 1,5 km zu einem geschotterten Parkplatz. Hier beginnt Ihre Wanderung.

Beim linken Ende des Parkplatzes folgen Sie den Hinweisschildern „Skihütte“. Es geht durch den Wald bergauf. Oben kommen Sie auf eine große Wiesenfläche und sehen bereits die Weilheimer Skihütte. Am Sonntag können Sie hier gemütlich einkehren.

Von hier aus geht es weiter bergauf zum Albtrauf und Aussichtspunkt „Häringer Steig“. Eine Sitzgruppe neben dem markanten Hochspannungsmasten bietet die Möglichkeit zur Rast. Es eröffnet sich die herrliche Weitsicht ins Unterland oder hinab nach Häringen. Sie gehen nun rechts, zuerst bergab dann gleich wieder kurz bergauf und kommen zum höchsten Punkt der Gemarkung, dem Bürg. Geradeaus weiter kommen Sie über einen Grasweg wieder auf einen geschotterten Fahrweg.

Kurz nach dem Gruibinger Wiesle und der Gedenkstätte Jahrhundertstein

knickt der Weg nach rechts ab. Sie gehen hier jedoch nach links in den Wald hinein. Entlang des Albtraufs kommen Sie zum Bosslerkreuz (Gedenkkreuz für mehrere Flugzeugunglücke) und weiter zum Bosslerhaus. Das Bosslerhaus der Naturfreunde Göppingen ist sonntags geöffnet.

Von hier aus folgen Sie der Schotterstraße bergab bis zum Bosslerbrünnele.

Nach weiteren ungefähr 200 m gehen Sie geradeaus weiter und kommen hinunter ins Tal.

Bei dem markanten Fachwerkhaus halten Sie sich wieder rechts und bleiben ein kurzes Stück auf der alten Landstraße.

Sie biegen dann in das Tal „Geierstall“ in Richtung Asphaltmischanlage. Sie bleiben auf dem in das Tal hineinführenden Weg. Der Erlenbach begleitet Sie bis kurz vor zwei größeren landwirtschaftlichen Schuppen. Hier gehen Sie sich links und nehmen den ins Umpfental hineinführenden Weg. Es geht steil bergauf. Ihr Weg bringt Sie in Richtung Hangwald und führt Sie über einen Waldweg hoch zum Sattel des hinteren Hillenwanges. Oben am Sattel geht ein Weg nach

  • links bergauf zur Riese,
  • ein Weg rechts bergauf zum Wolfbühlhaus und
  • ein Weg geradeaus bergab ins Tal zum Parkplatz „Talenwiesen“, ihrem Ausgangspunkt.