Aktuelles: Gemeinde Gruibingen

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Aktuelles

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AltpapierBRINGsammlung

Nach einer Pressemitteilung des Abfallwirtschaftsbetriebs dürfen die örtlichen Vereine wieder Altpapier sammeln - allerdings gelten die Kontaktbeschränkungen weiter: Ein Haushalt darf sich mit maximal einer weiteren Person treffen. Damit ist eine Sammlung im eigentlichen Sinn gar nicht möglich. Wir werden daher am 27.2.2021 zwei oder drei Papiercontainer auf den Parkplatz der Sickenbühlhalle stellen und Sie bringen Ihr Altpapier selbst dort hin. Am Container werden Mitglieder des TSV helfen, das Papier in die Container zu laden.

Bitte achten Sie vor Ort auf Abstand und das Tragen einer medizinischen Gesichtsmaske (OP-Maske) oder einer FFP2- bzw. KN95/N95 Atemschutzmaske.
Vielen Dank.

Ihr RathausTeam

Verunreinigung Schulhof

Liebe Gruibinger,

der Schulhof der Grundschule hat sich in letzter Zeit abends als Treffpunkt (vermutlich für Jugendliche) etabliert.

Leider hinterlassen diese „Besucher“ immer öfter ihren Müll.
Neben Pappkartons, Essensresten und Zigarettenkippen bleiben leere Getränkedosen sowie Glasflaschen (meist Überbleibsel alkoholischer Getränke) bis hin zu Glasscherben zurück.

Eine derartige Verschmutzung des Schulhofes ist nicht nur unansehlich, sondern birgt auch Gefahren für Kinder, die sich zum Spielen auf dem Schulhof aufhalten!

Dies können die Gemeinde und die Schulleitung so nicht länger akzeptieren.  Daher unser Appell:

MÜLL in den dafür bereitstehenden Mülleimern entsorgen (!) und den Schulhof sauber (!) hinterlassen!!!

Wenn dies jeder beherzigt, dann können sich alle auf dem Schulgelände sicher und wohl fühlen.

Danke.

Die Gemeindeverwaltung und die Schulleitung

WAHLAUFRUF

Landtagswahl am 14.03.2021

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,

in diesem Jahr findet wieder die Landtagswahl statt.

Sie haben dabei verschiedene Möglichkeiten, Ihr Wahlrecht auszuüben:

Neben der Stimmabgabe am Wahltag 14.03.2021 können Sie auch vorher

- bei uns im Rathaus
- in der Wahlkabine
- über das Briefwahlverfahren

Ihre Stimme abgeben.

Die Briefwahlunterlagen können Sie ohne Voranmeldung bei uns im Rathaus beantragen und entweder gleich mitnehmen oder auch damit im Rathaus in der Wahlkabine gleich wählen.

Kommen Sie einfach während unserer Öffnungszeiten vorbei, bitte klingeln und Maske aufsetzen. 

Für weitere Fragen steht Ihnen Frau Weinmann (07335/960011) gerne zur Verfügung.

Machen Sie von Ihrem Wahlrecht Gebrauch.

Ihr Rathaus-Team

Wieder mal HUNDEKOT

Es ist leider immer wieder derselbe Ärger: Rücksichtslose Hundehalter sorgen für ganz schlechte Stimmung, jede Menge Hundehaufen entlang von Wegen…

Wir haben folgende Nachricht von einer Hundehalterin aus Gruibingen bekommen:

„Ich wohne in Gruibingen und bin Besitzerin eines jungen Hundes. Da wir mit unserem Hund täglich mehrmals laufen gehen, ist uns beim Gassi gehen etwas aufgefallen. Sowohl am „Bachwegle“ (Weg zwischen Königsstraße und Bergstraße), als auch auf dem Spazierweg neben der Autobahn finden wir vermehrt Hundekot. Am Bachweg waren es beim letzten Spaziergang mehr als 15 Haufen, bei einer Strecke von 30m. Die größte Frechheit ist aber, dass auf dem Spazierweg GEGENÜBER dem Hundekot-Mülleimer Haufen liegen. Der Mülleimer ist immer mit Kotbeuteln versehen und es wäre absolut kein Problem, sich kurz einen Beutel zu nehmen und die Haufen des Hundes zu entsorgen.

Ich finde es unverantwortlich von diesen Personen!...“

Ja, das finden wir auch!!

Deshalb appellieren wir an alle Hundehalter:

BITTE  nehmen Sie die Hinterlassenschaften Ihres Hundes mit und entsorgen Sie diese ordnungsgemäß!

Das RathausTeam

 

 

 

 

Bericht aus der Gruibinger...

Autor: Gemeinde Gruibingen
Artikel vom 15.02.2021

Bericht aus der öffentlichen Gemeinderatssitzung vom 09.02.2021  

Zur zweiten öffentlichen Gemeinderatssitzung in 2021 begrüßte Bürgermeister Schweikert die Gemeinderäte, einen Zuhörer und den Vertreter der Presse in der Sickenbühlhalle. Nach der aktuellen Corona-Verordnung des Landes Baden-Württemberg sollen die Menschen zwischen 20 Uhr und 5 Uhr zu Hause bleiben. Daher hat die Verwaltung wieder Bescheinigungen für Zuhörer und Gemeinderäte vorbereitet, die einen Aufenthalt im öffentlichen Raum nach 20 Uhr rechtfertigen.

In der Bürgerfragestunde wies der Zuhörer darauf hin, dass in Gruibingen nachts Wildschweine unterwegs sind.

Danach beriet der Gemeinderat über zwei Bausachen:

1. Änderung: Umnutzung  Gasthaus in ein Mehrfmailienhaus, Hauptstraße 63, Flurstück Nr. 513. Das bestehende Gasthaus soll in ein Mehrfamilienhaus mit einer Terrasse und mehreren Balkonen umgebaut werden.
Der Gemeinde wurde am 11.12.2020 folgende Änderung vorgelegt:

Der Fahrradstellplatz-Nachweis wurde angepasst; mit der Novellierung der LBO vom August 2019 ist der Nachweis von Fahrradstellplätzen im vorliegenden Bauvorhaben nicht mehr erforderlich. Es werden 6 PKW-Stellplätze gefordert, die bereits für den Betrieb der Gastwirtschaft erforderlich waren. So wie die Stellplätze jetzt dargestellt sind, können sie allerdings nicht realisiert werden. Parken vor dem Gebäude ist nicht möglich, da die Fahrzeuge auf den Gehwg ragen. Eine Baulast ist erforderlich, die bereits vorbereitet wird. Für die Balkone auf der Ostseite ist eine gesonderte Befreiung zur Überschreitung der Baugrenze erforderlich. Nach kurzer Aussprache beschloss der Gemeinderat, der Befreiung zuzustimmen.

Bei der nächsten Bausache ging es um den Neubau einer Doppelgarage mit Carport im Walter-Frieß-Weg 34. Die Doppelgarage mit zusätzlichem Carport soll innerhalb der überbaubaren Grundstücksfläche direkt an die Grundstücksgrenze zum benachbarten Flurstück Nr. 6587 errichtet werden. Sowohl die Garage als auch der Carport sollen begrünt werden. Der Bebauungsplan schreibt einen Stauraum von 5 m zur öffentliche Verkehrsfläche vor. Nach den Bauunterlagen wird an engster Stelle ein Stauraum von 4,18 m gemessen. Aus städtebaulicher Sicht bestehen keine Bedenken. Aus der Mitte des Gemeinderats wurde darauf hingewiesen, dass man mit solchen Befreiungen immer auch Präzedenzfälle schafft. Andererseits liegt ein Sonderfall vor. Der Gemeinderat stimmte der Befreiung mehrheitlich zu.

Jagdgenossenschaft Gruibingen:

a) Beschluss zur Durchführung der Versammlung der Jagdgenossenschaft
    am 24.02.2021

b) Satzungsänderung  der Satzung der Jagdgenossenschaft Gruibingen:
    Zustimmung der Gemeinde

Bezüglich der Jagdgenossenschaftsversammlung am 24.02.2021 waren heute vom Gemeinderat zwei Beschlüsse zu fassen:
Der Gemeinderat muss beschließen, dass die Versammlung durchgeführt wird. Dies folgt aus den satzungsrechtlichen und gesetzlichen Regelungen.

Die Versammlung wurde bereits terminiert und hierzu eingeladen. Im Gemeinderat wurde dieser Punkt mehrfach vorbesprochen. Angesichts der anstehenden Jagdverpachtung mit Pächterwechsel muss die Vollversammlung nun durchgeführt werden. Die Neuverpachtung erfolgt zum 01.04.2021.

Der Gemeinderat muss dem vorgelegten Entwurf der Satzungsänderung zustimmen. Nach Rücksprache, bzw. mit Unterstützung des Verbandes der eigenverwalteten Jagdgenossenschaften, haben wir unsere Satzung überprüfen lassen und der neuen Rechtslage angepasst.

Bei der ersten Satzungserstellung war den Jagdgenossen ein Mitspracherecht bezüglich der Verteilung des Reinertrags wichtig. Dem Grunde nach wird die bisherige Regelung weiter verwendet.

Auch die Beschlussfassung über die Verpachtung des Jagdbezirks wird beibehalten. Der Satzungsentwurf sieht vor, dass die Jagdverpachtung  einvernehmlich vom Gemeinderat, der Forstbetriebsgemeinschaft Göppingen Ortsgruppe Gruibingen und dem Bauernverband entschieden wird. Die Verwaltung der Jagdgenossenschaft wird wie bisher auf den Gemeinderat übertragen.

Nachdenken sollte man nochmals über den Verpachtungszeitraum.
Nach der neuen Gesetzeslage sind nun verbindlich alle 6 Jahre Sitzungen der Jagdgenossenschaft (Vollversammlung) durchzuführen. Zudem ist geregelt, dass vor jeder Neuverpachtung eine Vollversammlung der Jagdgenossenschaft stattfinden muss. Wenn die bisherige Frist der Jagdverpachtung mit 9 Jahren beibehalten wird, bedeutet dies, dass zwei Jahre nach der Vollversammlung nochmals eine Vollversammlung durchgeführt werden muss. Die damit verbundene Erstellung des Jagdkatasters und die Durchführung der Versammlung verursachen einen Kostenaufwand von ca. 3.500 €. Es wäre daher zu überlegen, den Pachtzeitraum auf 6 Jahre zu verkürzen. Aus der Mitte des Gemeinderats wurde das schlechte Deutsch bzw. die Verständlichkeit des Satzungstextes gerügt. Es wurde auch darauf hingewiesen, dass die Jagdpächter mit einer Verkürzung des Pachtzeitraums nicht einverstanden sein könnten. Ein Gemeinderat vertrat die Auffassung, dass Interessen der Landwirte nicht ausreichend vertreten sind.

Nach kontroverser Aussprache beschloss der Gemeinderat, die Versammlung der Jagdgenossen am 24.02.2021 durchzuführen.

Dem Entwurf der Satzung der Jagdgenossenschaft Gruibingen wurde zugestimmt.

Im Anschluss berichtete Gemeinderat Bernd Lebender über die digitale Ausstattung der Grundschule. Der Ausbau der WLAN-Netzes ist fertig; die Klassenräume sind überwiegend ausgestattet; alle Rechner, Laptops und Wagen wurden geliefert und angeschlossen. Es fehlt noch eine Domain und die Lizenzierung und das Sekretariat, aber bis nächste Woche dürfte alles soweit laufen. Erfreulicherweise wurde der Kostenrahmen (rund 21.000 € für 2020 und 2021) mehr als eingehalten. Das Lehrerkollegium ist zufrieden. Jetzt wartet man gespannt auf den Schulbeginn nach der Pandemie.

Danach freute sich der Gemeinderat, eine Spende der Raiffeisenbank Gruibingen von 1.000 € anzunehmen. Die Spende wird für die Umgestaltung des Mehrzweckraums der Grundschule Gruibingen verwendet.

Unter dem Tagesordnungspunkt „Bekanntgaben und Sonstiges“ wurde darauf hingewiesen, dass das Ortsschild aus Richtung Gammelshausen dringend gereinigt  werden muss.

Für Vereine sollte trotz Corona die Möglichkeit zur Altpapiersammlung bestehen. Im Januar, so Bürgermeister Schweikert, durfte die Firma Fetzer keine Papiercontainer stellen. Für Februar hoffen wir, dass Altpapier-Sammlungen in irgendeiner Form möglich sind. Ggf. müsste der jeweilige Verein dafür Sorge tragen, dass beim Papiercontainer keine Menschenansammlungen entstehen.

GRUIBINGEN bietet Mitarbeitern Jobräder an

GRUIBINGEN bietet Mitarbeitern Jobräder an

Umwelt, Mobilität und Gesundheit sind zentrale Themen unserer Zeit. Mit der Einführung des JobRads bietet nun auch die Gemeinde Gruibingen einen gezielten Beitrag zur Mitarbeitergesundheit und mehr nachhaltige Mobilität.

 „Fahrradfahren bietet eine Menge Vorteile: Flexibilität und Unabhängigkeit von Staus, Bus und Bahn sind wohl mit die wichtigsten auf dem täglichen Arbeitsweg. Zudem hält es fit und schont die Umwelt“, sagt Bürgermeister Roland Schweikert. „Die Gemeinde Gruibingen sorgt ab sofort dafür, dass nun jede und jeder Mitarbeitende die Möglichkeit hat, diese Vorteile zu nutzen – auf dem Weg zur Arbeit und auch in der Freizeit.“

Eigenes Dienstrad als Mitarbeiter-Benefit

In Kooperation mit „JobRad“, dem führenden Anbieter für Fahrradleasing, können alle Mitarbeiter die attraktive Zusatzleistung beziehen. Von Rennrad bis E-Bike steht einem die Fahrradwelt offen. Nicht zuletzt möchte Gruibingen durch ein nachhaltiges Mobilitätsmanagement einen Beitrag zum Klimaschutz aber auch zur Verkehrsentlastung beitragen.

So funktioniert das JobRad-Leasingangebot:

Angestellte der Gemeinde Gruibingen suchen sich ihr Wunschrad beim Fahrradhändler vor Ort oder online aus. Alle Hersteller und Marken sind möglich. Die Gemeinde least das Dienstrad und überlässt es dem/ der Angestellten. Im Gegenzug behält die Gemeinde einen kleinen Teil des monatlichen Bruttogehalts ein und bedient damit die Leasingrate. Dazu ist das JobRad ist versichert und darf auch in der Freizeit genutzt werden.

 

 

Kein Frühjahrsmarkt

Es wird leider keinen Frühjahrsmarkt geben am 1. März 2021. Selbst wenn der harte Lockdown bis dahin gelockert werden sollte, ist sehr zweifelhaft, ob die Gastronomie öffnen darf.
Und ein Krämermarkt ohne das traditionelle Marktessen ?

Wir hoffen und wünschen uns, dass bis zum Herbst Normalität einkehrt und freuen uns auf den Herbstmarkt.

Die Gemeindeverwaltung

Einbau von Lüftern in Schule und Kindergarten

Die Corona-Verordnung verlangt häufige Lüftungsintervalle in Schule und Kindergarten. Um die Auskühlung der Räume durch Dauerlüftung zu vermeiden, hat die Gemeinde jetzt Lüfter eingebaut. Dadurch vermeiden wir frierende Kinder und reduzieren gleichzeitig den CO2- Gehalt der Luft in den Klassen- und Funktionsräumen. Der Einbau der Lüfter hat die Gemeinde inklusive dem Einbau in die Fenster ca. 10.000 Euro gekostet. Hiervon werden 4.600 Euro durch das Land bezuschusst;  zusätzlich haben wir 1.600 Euro als Spende vom Albwerk und 600 Euro als Spende von der Firma Moll erhalten. Insgesamt beträgt der restliche Aufwand für die Gemeinde also noch ca. 3.300 Euro. Die Lüfter werden nach Ferienende in der Schule und im Kindergarten in Betrieb genommen.

 

Roland Schweikert, Bürgermeister